Neujahrswünsche und Jubiläum

Liebe Leserinnen und Leser,

für das Jahr 2024 wünsche ich Ihnen und uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten und erleben dürfen, dass die Menschen in Deutschland und in der Welt aufeinander zugehen, sich in ihrer Unterschiedlichkeit und Einzigartigkeit gegenseitig respektieren und in Frieden miteinander leben. Denn die Strukturen, die uns vereinzeln und gegeneinander in Stellung bringen, können wir nur beseitigen, wenn wir aufhören, das mitzumachen. Dieser Tage jährt sich der Beginn meiner Bloggertätigkeit zum zehnten Mal. Ich danke allen, die mich als Leser, Unterstützer und Freunde auf dieser Erkundungsreise begleitet haben. Ich habe viel gelernt auf dieser Reise und freue mich, wenn ich ein bisschen was davon zurück- und weitergeben darf. Mein besonderer Dank gilt dem Netzadministrator von „Geld und mehr“, ohne den das alles so nicht möglich wäre, dem Bilderkünstler intersubjectiv , der die Videos von „Geld und mehr“ geschaffen hat, und den Leserinnen und Lesern, die mich mit Hinweisen auf wichtige Vorgänge und auf Tippfehler tatkräftig unterstützen.

Der MDR und die Sorgfaltspflicht

30. 12. 2023 | Der ARD-Sender MDR brach aus dem öffentlich-rechtlichen Schweigekartell aus und zeigte eine Sendung über DNA-Verunreinigung von Impfstoffen. Wenig später wurde die Sendung „vorläufig“ aus der Mediathek gelöscht, weil man nicht genug Informationen gehabt habe, wie  das untersucht worden sei, dann endgültig gelöscht, weil gegen journalistische Sorgfaltspflicht verstoßen worden sei. Ein Streifzug durch das, was der MDR in Sachen Impfung bisher veröffentlicht hat, zeigt, wie wenig Probleme der Sender in Wahrheit mit der Verkündung unsicherer Informationen hat, solange diese den Behörden genehm sind.

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Nichts mit „You will own nothing and be happy“ – Die Schallplatte feiert ein großes Comeback

28. 12. 2023 | In der kommerziellen Musikwelt, wo der fremdkontrollierte digitale Konsum durch das Streaming umfassend durchgesetzt wurde, passiert in Gegenreaktion Unerwartetes. In Großbritannien sind die Schallplattenverkäufe 2023 nochmals um knapp 12 Prozent auf fast 6 Mio. Platten gestiegen. Verkaufshits sind aktuelle Titel von Stars wie Taylor Swift. In Deutschland war der LP-Absatz 2022 mit 4,3 Mio. Stück fast 15 mal so hoch wie zum Tiefpunkt 2006. Im Gegensatz zum Weltwirtschaftsforum, das propagiert, dass wir zur eigenen Glückseligkeit die Kontrolle an die Konzerne abgeben sollten, bin ich sicher: die Käufer der LPs macht es glücklicher, wenn sie eine Platte aussuchen und auflegen, als die Streamer-Kunden, wenn sie einen Song eingespielt bekommen, den ein Algorithmus für sie ausgesucht hat. Nicht obwohl, sondern weil es umständlicher und zeit“raubender“ ist.|

Steinmeier: Vom besten Deutschland, das es je gegeben hat“ zu „bleibt ein gutes Land“ in nur drei Jahren

27. 12. 2023 | Selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) tut sich schwer, das schönzufärben, was die Regierung in den letzten Jahren veranstaltet hat. Am Tag der Deutschen Einheit 2020 pries er Land und Regierung vollmundigst: „Ja, wir leben heute in dem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat. Lassen Sie uns allen denen danken, die daran mitgewirkt haben!“ Davon ist drei Jahre später in seiner Weihnachtsansprache nur noch ein trotziges „Deutschland ist und bleibt ein gutes Land“ übriggeblieben.|

ARD-Faktenerfinder beweist: Dümmer geht immer und die Verzweiflung ist groß

21. 12. 2023 | Der berüchtigte ARD-Faktenerfinder Pascal Siggelkow müht sich recht erfolgreich, seine spektakuläre Fehlleistung mit dem pflanzenförmigen Sprengstoff an der Nordstream-Pipeline noch zu toppen. Der neueste Versuch: Ein „Faktencheck“ auf Basis der Aussagen eines einzigen (nicht minder berüchtigten) Experten, der der These vom geschwächten Immunsystem „widerspricht“, indem Siggelkow sie in seinen eigenen Worten formuliert. Und als Bonus gibt es grotesken Unsinn zur Unschädlichkeit des Spike-Proteins. 

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Destatis hat fälschlich für 2020 eine hohe Übersterblichkeit festgestellt

13. 12. 2023 | Im Online-Magazin Multipolar ist ein sehr wichtiger und leicht verständlicher Beitrag des auf Datenanalyse spezialisierten Informatikers Marcel Barz erschienen. Er zeigt, dass das Statistische Bundesamt (Destatis) eine ungeeignete Methode zur Berechnung der Übersterblichkeit verwendet hat, die 2020 eine in Wahrheit nicht vorhandene, hohe Übersterblichkeit auswies. Die Entwicklung der Sterbequoten nach Alter zeigt im „Pandemiejahr“ keine Übersterblichkeit. 2021 stiegen dann die Sterbequoten entgegen dem langfristigen Trend deutlich an, ein Anstieg, den Destatis durch einen Methodenwechsel kleinrechnet.|

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