Faktenchecken war gestern, jetzt wird das kritische Milieu auseinandergenommen

23. 08. 2026 | Der Deutschlandfunk diente kürzlich den mit Steuergeld gekauften Wissenschaftlern des Wahrheitskomplexes als Verkündungsorgan ihrer neuesten Masche. Nachdem bisher der Schwerpunkt darauf lag, mit sogenannten Faktenchecks und dem sogenannten Prebunking Menschen, welche den Regierenden noch vertrauen, gegen Botschaften des kritischen Milieus unempfänglich zu machen, rückt nun das kritische Milieu selbst in den Fokus.

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Der Kampf um die öffentliche Meinung verlagert sich auf KI-Programme

16. 08, 2026 | Das Magazin Politico beschreibt am Beispiel israelischer Bemühungen, KI-Programme wie ChatGPT mit israelfreundlichem Material zu füttern, die neue Frontlinie im Kampf um die Informationshoheit: Wer schafft es am besten, diese zunehmend wichtige und wenig hinterfragte Informationsquelle vieler Menschen zu manipulieren. Ein Nutzer schreibt in der Diskussion auf X.com, diese Bemühungen Israels seien dringend nötig, weil die Gegenseite Wikipedia unter ihre Kontrolle gebracht habe. Fazit: Misstrauen gegenüber anonymen und scheinbar neutralen Informationsquellen ist wichtiger denn je.|

„Nur wenn die freie Welt mehr russische Soldaten töten kann als Putin ersetzen kann, wird er gezwungen, den Krieg zu beenden.“

9. 08. 2026 | Ein Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat mit eiskaltem Zynismus das Interesse des deutschen Establishments an einem langen ukrainischen Abnutzungskrieg gegen Russland auf den Punkt gebracht. Er fragte den ukrainischen Präsidenten auf einer Pressekonferenz in Serbien: „Was kann Europa tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten, … russische Soldaten natürlich.“

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Münchens grüner OB demonstriert gefährliche Lernresistenz grüner Spitzenpolitiker

17. 07. 2026 | Münchens neuer Bürgermeister gibt ein besonders drastisches Beispiel für Volkserziehung durch schikanöse Vorschriften. Kurz vor oder kurz nachdem er einen Wassernotstand erfand, um die Wassernutzung der Münchener rigide einzuschränken, mussten die Stadtwerke auf ihrer Netzseite den Hinweis löschen, dass die Wasservorräte Münchens dank besonders günstiger geologischer und klimatischer Bedingungen „praktisch unerschöpflich“ sind.

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