Kurz gemeldet
1.9. Campact: Die Kampagnenorganisation Campact verunglimpft die Nachdenkseiten in einem Dossier als Eliten- und US-feindliches Empörungsmedium voller Propaganda und Desinformation. Die Nachdenkseiten rufen deshalb dazu auf, nicht mehr an die Organisation zu spenden. +++ 31.8. Volksverpetzer: Der Geschäftsführer des Ostdeutschen Verlags, Dirk Jehmlich, appelliert in einem Artikel an Dietz Verlag, Herder Verlag, Heinrich-Böll-Stiftung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bundeszentrale für politische Bildung, Zentrum Liberale Moderne, ver.di, campact und taz, ihre Zusammenarbeit mit dem Schmierfinken und Verleumder Matthias Meisner vom Volksverpetzer zu überprüfen. +++ 29.8. BSW: Ein Video vom Festival der Meinungsfreiheit in Magdeburg ist im Internet abrufbar. | Mehr: Allgemein, Cancel-Culture, Bargeld
Hervorragendes Aufklärungsvideo zur EU-Bargeldverordnung veröffentlicht
29. 08. 2026 | Die Initiative Bargelderhalt hat ein Aufklärungsvideo zur Gefährdung des Bargelds durch die geplante EU-Bargeldverordnung veröffentlicht. Es zeigt unter anderem, dass EZB-Chefin Christine Lagarde die Unwahrheit sagt, wenn sie behauptet, es solle künftig niemand mehr die Annahme von Bargeld ablehnen dürfen. Die Initiative verbreitet das Video an Politiker und Medienvertreter in ganz Europa, um die abschließenden Verhandlungen zu dieser Verordnung noch zugunsten der Bargeldnutzer zu beeinflussen.
Campact drängt Unternehmen zu Werbeboykott gegen politisch missliebige YouTube-Kanäle
Auch Baerbock bekommt ihre Belohnungsprofessur in den USA
Was man wissen muss, um die Social-Media-Plattform X selbstbestimmt zu nutzen
Städtisches Second-Hand-Kaufhaus verweigert Bargeldannahme
24. 08. 2026 | Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg hat ein Second-Hand-Kaufhaus eröffnet, in dem gut erhaltene Waren aus den Recyclinghöfen der Stadt billig verkauft werden. Ausgerechnet dort, wo sich Menschen mit wenig Geld versorgen können, wird die Annahme von Bargeld verweigert. Der Appell eines breiten Bündnisses von Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, Arme, Behinderte und andere verletzliche Gruppen nicht durch Bargeldabschaffung auszugrenzen, interessiert die Freiburger Verantwortlichen offenkudig nicht.|