Wenn Kinderschänder Kinder vor TikTok schützen wollen, geht es wahrscheinlich um etwas anderes
Kurz gemeldet
17.2. Corona: Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Regierung die Verträge mit Impfstoffherstellern offenlegen muss. | 16.2. Corona: Das Robert-Koch-Institut weigert sich, einen Vertreter in der Corona-Enquete-Kommission in Brandenburg Stellung nehmen zu lassen. | 15.2. Corona: Das Robert-Koch-Institut hat knapp 750.000 Euro Anwaltskosten aufgewendet, um Auskunftsansprüche von Presse und Öffentlichkeit zu internen Vorgängen (Protokolle) abzuwehren. | Mehr Kurzmeldungen: Allgemein | Cancel-Culture | Bargeld
Buchtipp: „Corona in Berlin. Ein Schwarzbuch“
Digitalcourage bequemt sich doch noch, die Unterschriften gegen Digitalzwang dem Bundestag zu übergeben
Acht Wochen nach Einfrieren seines Vermögens bekommt Jacques Baud Geld für Nahrungsmittel genehmigt
10. 02. 2026 | Am 15. Dezember entzog der EU-Rat dem in Brüssel lebenden Schweizer Jacques Baud wegen unbotmäßiger Äußerungen zur Ukraine ohne Anhörung oder Prozess die Verfügungsgewalt über all sein Geld und Vermögen und erklärte es zur Straftat, ihm zu helfen. Erst acht Wochen später, am 8. Februar hat die belgische Regierung ihm nun als „humanitäre“ Ausnahme den Zugriff auf ein Existenzminimum zu Deckung des allernotwendigsten Bedarfs zugestanden. Bis dahin sollte er offenbar hungern.|