11.2. Kontokündigung: Die Postbank hat Untergliederungen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) ohne Begründung zu Ende März die Konten gekündigt. | 10.2. Bargeld: In der sachsen-anhaltinischen Kleinstadt Sandersdorf-Brehna hat der Stadtrat der Stadtverwaltung per Beschluss aufgetragen, ihr im September verkündetes Verbot, Gebühren und Leistungen der Stadt bar zu bezahlen, wieder aufzuheben. | 10.2. BSW: Das BSW hat am 9.2. seine Wahlanfechtung beim Bundesverfassungsgericht eingereicht und auf einer Pressekonferenz begründet. | Mehr Kurzmeldungen: Allgemein | Cancel-Culture | Bargeld
Digitalcourage bequemt sich doch noch, die Unterschriften gegen Digitalzwang dem Bundestag zu übergeben
Acht Wochen nach Einfrieren seines Vermögens bekommt Jacques Baud Geld für Nahrungsmittel genehmigt
10. 02. 2026 | Am 15. Dezember entzog der EU-Rat dem in Brüssel lebenden Schweizer Jacques Baud wegen unbotmäßiger Äußerungen zur Ukraine ohne Anhörung oder Prozess die Verfügungsgewalt über all sein Geld und Vermögen und erklärte es zur Straftat, ihm zu helfen. Erst acht Wochen später, am 8. Februar hat die belgische Regierung ihm nun als „humanitäre“ Ausnahme den Zugriff auf ein Existenzminimum zu Deckung des allernotwendigsten Bedarfs zugestanden. Bis dahin sollte er offenbar hungern.|
Regulierer zünden nächste Stufe unserer finanziellen Entmündigung
Vorsicht beim Verschenken von Amazon-Gutscheinen: Geldwäscheregeln machen Einlösen aufwendig
5. 02. 2026 | Die für Amazon zuständige luxemburgische Finanzregulierungsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier verlangt Identitätsfeststellung, wenn ein Gutschein bei einem Drittanbieter auf Amazon Marketplace eingelöst werden soll, selbst bei einem Wert von unter 100 Euro. Im Fall eines Lesers waren es 80 Euro. Eventuell reicht die Angabe von Name, Geburtsdatum, Nationalität und Adresse, wenn nicht, ist ein Ausweisdokument hochzuladen.|