Geheimdienstkoordinatorin Gabbard legt heimliche Finanzierung von Biolaboren in der Ukraine und anderen Ländern offen

Nachtrag 15.6. | 13. 06. 2026 | Die Existenz von US-finanzierten Biolaboren in der Ukraine und in anderen Ländern, an denen mutmaßlich gefährliche Forschungsaktivitäten stattfinden, wurde bisher dementiert und von Faktencheckern als propagandistische Verschwörungstheorie bezeichnet. US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat nun, kurz vor ihrem angekündigten Ausscheiden, Nachweise für die heimliche staatliche Förderung von 120 Biolaboren in über 30 Ländern vorgelegt. Hier eine deutsche Übersetzung der Pressemitteilung vom 12. Juni von Gabbard hierzu. 

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Stadtrat Stuttgart debattiert über das geplante Bargeld-Aus in Bussen

12. 06. 2026 | Kurz vor Beginn der geplanten Umsetzung des Bargeld-Aus in Stuttgarter Bussen am 1. Juli ist die CDU durch Proteste aufgeschreckt und will die Maßnahme am 16. Juni im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik diskutieren. Wie üblich, wurde zuerst die Abschaffung beschlossen und nun, viel zu spät für die rechtzeitige Umsetzung, wird über eine Bezahlkarte für Menschen ohne Konto, ohne digitale Bezahloptionen oder mit Wunsch nach Privatsphäre nachgedacht. Eine Verschiebung der Bargeldabschaffung ist immerhin im Gespräch.|

Gewerkschaft verdi hat kein Problem mit willkürlichen EU-Sanktionen gegen einen deutschen Journalisten

5. 06. 2026 | Gut ein Jahr nachdem die EU ohne Anklage und Beweise existenzvernichtende Sanktionen gegen den deutschen Journalisten Hüseyin Dogru verhängt hat, äußert sich für die Gewerkschaft verdi in verdi news erstmals das Vorstandsmitglied Christoph Schmitz-Dethlefsen zu dem Fall. Es handle sich nicht um „systematische“ Sanktionen gegen Journalisten, beruhigt er. Er könne nicht nachprüfen, ob die Vorwürfe gegen Dogru stimmen. Als werde die Bedrohung für den Journalismus dadurch kleiner, dass die EU keine Beweise vorlegt. Erbärmlich.|

BMW-Bank will von 91-jähriger Kundin Referenzkonto-Änderung nur online mit App-Bestätigung entgegennehmen

01. 06. 2026 | Eine Kundin der BMW-Bank, Jg. 1934, wollte per Brief das dort hinterlegte Referenzkonto ändern. Die Bank, für die das Geburtsdatum kein Geheimnis ist, schrieb zurück: „Aus Sicherheitsgründen ist die Änderung der Referenzbankverbindung ab sofort durch Sie selbst im BMW-Online-Banking vorzunehmen. Schriftliche Änderungsaufträge werden nicht mehr angenommen. Navigieren sie zu Service (…) Die Änderung ist mit der 2FA-App freizugeben.“ Die Kundin hat das Konto gekündigt.|

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