Kurz gemeldet

23.10. Cancel Culture: Der Molina-Verlag hat nach einer mutmaßlich organisierten Social-Media-Kampagne auf die Veröffentlichung der fiktiven russisch-ukrainischen Liebesgeschichte einer stipendiengeförderten jungen Autorin auf deren Wunsch verzichtet. +++ 22.10. Hessen-Israel: Die FR berichtet, dass der PR-Berater von Benjamin Netanjahu für die hessische CDU tätig war, in Zusammenhang mit deren Initiative, „Leugnung des Existenzrechts Israels“ unter Strafe zu stellen. +++ 22.10. BSW: Claudia Wittig hat in einem Podcast-Interview die Grenzen der Zusammenarbeit mit der AfD (weitgehend) geklärt und Bernd Schoepe hat im Overton-Magazin eine lesenswerte Analyse dazu veröffentlicht, „Wie das BSW zurück ins Spiel finden könnte“. | Mehr: Allgemein, Cancel-Culture, Bargeld

Gedankenlosigkeit im Quadrat: Lübeck macht Filmtage bargeldlos und bietet viele Inklusionsangebote

16. 10. 2026 | Dieses Jahr kann man bei der Stadt Lübeck die Tickets für die Nordischen Filmtage online und vor Ort nur noch mit Karte oder Paypal bezahlen. Man könnte meinen, die Stadt interessiert sich einfach nicht für Leute, die damit Schwierigkeiten haben. Doch weit gefehlt. „Unter dem Leitspruch „Kino für alle“ möchten die Nordischen Filmtage bestehende Barrieren abbauen und das Festival inklusiver gestalten.“

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Schuldig bis zum Beweis des Gegenteils

15. 10. 2026 | Wenn der EU-Rat es will, ist man schuldig bis zum (kaum möglichen) Beweis des Gegenteils. Das geht aus einer Antwort des EU-Rats auf den Antrag des deutschen Journalisten Hüseyin Dogru hervor, die im Juni 2025 ohne Anklage und Verfahren verhängten existenzvernichtenden Sanktionen aufzuheben. „Diese sind nicht strafrechtlicher Natur“, heißt es darin übersetzt: „Die behauptete Verletzung der Unschuldsvermutung hat daher keine Basis.“ Meinungsfreiheit gebe es außerdem nur, wenn „in gutem Glauben“ gehandelt werde. Aufklärer, Ankläger und Richter darüber ist der EU-Rat. Daraus folgt: Die EU ist keine Demokratie mehr und nicht mehr rechtsstaatlich. Es gilt (Propaganda-)Kriegsrecht.|

UN verabschiedet Resolution für verstärkte Impfpropaganda

14. 10. 2026 | Die UN-Generalversammlung hat am 12. Oktober mit 153 Stimmen, darunter Deutschlands, gegen die Stimmen von USA, Israel und Argentinien und bei zwei Enthaltungen, eine Resolution zur Vorbereitung und Reaktion auf Pandemien angenommen. Sie gibt das Ziel aus, Impfstoffe in 100 Tagen bereit zu haben, den Globalen Pandemievertrag bald zu verabschieden und gesundheitsbezogene „Desinformation“ zu bekämpfen, um Impfskepsis entgegenzuwirken. Die Überwachung auf neue pandemische Erreger hin soll intensiviert und mehr Geld für die Vorbereitung ausgegeben werden.|

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