Ulmer Politprominenz versucht ihre Anmaßung mit neuer Zitatfälschung zu verbergen

Nachtrag (22.2.) 18. 02. 2024 | Die Politprominenz in Ulm und um Ulm herum, die „Spaziergängern“ mit Waffengewalt drohte, inszeniert sich mit einer Petition als Widerstandskämpfer für die Demokratie. Auf meinen Bericht hin haben sie darin eine falsche Behauptung zum rechten Treffen in Potsdam nur halbwegs korrigiert. Die Verfälschung eines Zitats der Geschwister Scholl haben sie durch eine andere Verfälschung verschlimmbessert. Das offenbart die Absicht dahinter. Das echte Zitat würde den Blick auf ihre Anmaßung lenken.

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US-Präsident Biden zu Nawalnys Tod: „Wir wissen nicht genau, was passierte, aber es gibt keinen Zweifel…“

18. 2. 24 | US-Präsident Joe Biden äußerte sich bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus am 16.2. zum Tod des russischen Oppositionellen Nawalny, mit erstaunlicher Logik, wie viele andere auch:

„FRAGE: Sir, erstens, war dies eine Ermordung?

DER PRÄSIDENT: Die Antwort ist, ich – wir wissen nicht genau, was passiert ist, aber es gibt keinen Zweifel, dass der Tod von Nawalny eine Folge von etwas war, das Putin und seine – und seine Schläger getan haben.“

Quellen:
CBS News ab 4:30 Min (youtube.com); Pressemitteilung des Weißen Hauses |

Macron-Regierung lässt Gesetz verabschieden, das Abraten von wissenschaftlich befürworteten Behandlungen mit Gefängnisstrafe belegt

Hören | 16. 02. 2024 | Die französische Nationalversammlung hat am 14. Februar ein „Gesetz gegen Sektenexzesse“ verabschiedet. Dieses enthält nach viel Hin und Her am Ende doch einen umstrittenen Artikel, der eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vorsieht, wenn man von einer wissenschaftlich befürworteten Behandlung einer Krankheit abrät und damit Menschen in Gefahr bringt. Dieser könnte genutzt werden, um Ärzte und andere Menschen einzusperren, wenn sie z.B. von den umstrittenen mRNA-Impfstoffen abraten.

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Nie wieder ist jetzt! – Die richtigen Lehren aus dem Aufstieg der Nazis ziehen

13. 02. 2024  | Ein Motto der Kampagne gegen Rechtsradikalismus und die AfD  lautet: „Nie wieder ist jetzt!“ Es soll ausdrücken, dass man Rechtsextreme nicht noch einmal an die Macht kommen lassen will, wie damals die Nazis. Wenn es nach Nancy Faeser geht, soll das mit Gesetzen gegen und privatisierter Zensur von „Hass und Hetze“ gelingen. Und demnächst auch durch Ausforschung der Geldgeber für rechte Anliegen. Doch zahlreiche Repressionsmaßnahmen der Weimarer Republik gegen rechtsextreme Hetze konnten Hitlers Machtergreifung nicht verhindern. Nötig ist anderes.

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Information in eigener Sache: Der Newsletter von „Geld und mehr“

14. 01. 2024 | Der E-Mail-Newsletter von „Geld und mehr“ bietet eine praktische Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben, was auf diesem Blog veröffentlicht wird, mit Titeln und Kurzfassungen der jeweils vier aktuellsten Beiträge. Wenn ein Thema Sie näher interessiert, liefert ein Klick die Langfassung. Er kommt in unregelmäßigen Abständen von meist zwei bis fünf Tagen. Abonnenten können mir besonders leicht durch Antwort auf die Newsletter-Mail Nachrichten zukommen lassen. So sah beispielsweise der Newsletter vom 8.1.24 aus …

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Fortsetzung: Der Migrationspakt und die ausländischen Busfahrer als Lohndrücker

11. 01. 2024 | Im Beitrag „Migrationspakt ist, wenn …“ hatte ich die neuen Regeln für das Anwerben von Busfahrern von außerhalb der EU als Extrembeispiel dafür angeführt, wie Nicht-EU-Ausländer mit Familien als „hochqualifizierte Fachkräfte“ einwandern dürfen, um hier für wenig mehr als den Mindestlohn zu arbeiten und zu verhindern, dass sich die Bedingungen für Busfahrer verbessern. Der Erfahrungsbericht eines Lesers zeigt plastisch, wie es so zugeht in der Branche.

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