Kurz gemeldet

7.1. App-Zwang: Die Kärntner Landesregierung schafft die physische Familienkarte ab. Ab April kann nur noch wer ein hinreichend modernes Smartphone hat und die App nutzt, die Vergünstigungen bekommen. Nicht näher definierte Ausnahmen soll es geben. | 7.1. Bargeld: Seit Jahresanfang bekommt man in Fürth nur noch gegen Karte und Daten Fahrscheine im Bus, nicht mehr anonym mit Bargeld. | 1.1. Bargeld: Die Schweizer Bäckereikette Hug beendet ihren Bargeldlos-Versuch in Filialen in Zürich und Rotkreuz wegen empörter Kundenreaktionen.| Mehr Kurzmeldungen: Allgemein | Cancel-Culture | Bargeld

Die Abschottung des Paul-Ehrlich-Instituts durch die Gerichte kippt ins Groteske

Korrigiert (22.12.) | 21. 12. 2025 | Seit Jahren nimmt das Verwaltungsgericht Darmstadt Klagen gegen das dortige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an und schiebt sie auf die sehr lange Bank. Nun gelangte ein Eilverfahren vor den Hessischen Verwaltungsgerichtshof. Dieser urteilte, Darmstadt sei womöglich gar nicht für das PEI zuständig und gab der Behörde gleich noch einen Vorwand, sich bei Informationsfreiheitsanfragen für unzuständig zu erklären.

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Medienanstalten mit Weimer-Verbindungen gehen gegen Alexander Wallasch vor, der den Weimer-Skandal ins Rollen brachte

10. 12. 2025 | Fünf Landesmedienanstalten haben eine „Prüfgruppe Wallasch“ gegen den Blogger gebildet, der die Affäre um das Medienunternehmen von Medien-Staatsminister Wolfram Weimer ins Rollen gebracht hat. Sie überziehen ihn mit Geldforderungen wegen angeblicher Verletzungen der journalistischen Sorgfaltspflicht. Es gibt anrüchige Verbindungen der Anstalten zu Weimer.

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Paul-Ehrlich-Institut findet keine tragfähige Rechtfertigung dafür, dass es seine gesetzlichen Pflichten missachtet

9. 12. 2025 | In einem Gerichtsverfahren auf Freigabe von Daten aus der SafeVac-Studie behauptet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), entgegen damaligen Beteuerungen, diese Studie habe nicht der Überwachung der Sicherheit von Covid-Impfstoffen gedient. Gleichzeitig verwickelt sich das PEI bezüglich seiner anderen Verfahren zur Sicherheitsüberwachung in gravierende Widersprüche. Der Kläger, Bastian Barucker, berichtet ausführlich auf seinem Blog über den Skandal.|

Pfizer hat Todesfälle in der klinischen Studie zum mRNA-Covid-Impfstoff verheimlicht

4. 12. 2025 | Zwei australische Mediziner und Wissenschaftler analysieren Im Journal of American Physicians and Surgeons (Vol. 30 Nr. 4, 2025), wie es dazu kommen konnte, dass die Information über zwei Todesfälle an Herzversagen kurz nach der Gabe des mRNA-Covid-Impfstoffs von Pfizer im Rahmen der klinischen Studie die Zulassungsbehörde nicht erreichte. Die Autoren waren Teil eines forensischen Teams, das alle Todesfälle während der klinischen Studie untersuchte. Die US-Gesundheitsbehörde FDA, die sich von Pfizer täuschen ließ, hatte die Unterlagen ursprünglich für 75 Jahre geheim halten wollen.|

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