7.1. App-Zwang: Die Kärntner Landesregierung schafft die physische Familienkarte ab. Ab April kann nur noch wer ein hinreichend modernes Smartphone hat und die App nutzt, die Vergünstigungen bekommen. Nicht näher definierte Ausnahmen soll es geben. | 7.1. Bargeld: Seit Jahresanfang bekommt man in Fürth nur noch gegen Karte und Daten Fahrscheine im Bus, nicht mehr anonym mit Bargeld. | 1.1. Bargeld: Die Schweizer Bäckereikette Hug beendet ihren Bargeldlos-Versuch in Filialen in Zürich und Rotkreuz wegen empörter Kundenreaktionen.| Mehr Kurzmeldungen: Allgemein | Cancel-Culture | Bargeld
Ich wünsche all meinen treuen und neuen Leserinnen und Lesern ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2026!
Die Abschottung des Paul-Ehrlich-Instituts durch die Gerichte kippt ins Groteske
Medienanstalten mit Weimer-Verbindungen gehen gegen Alexander Wallasch vor, der den Weimer-Skandal ins Rollen brachte
Paul-Ehrlich-Institut findet keine tragfähige Rechtfertigung dafür, dass es seine gesetzlichen Pflichten missachtet
9. 12. 2025 | In einem Gerichtsverfahren auf Freigabe von Daten aus der SafeVac-Studie behauptet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), entgegen damaligen Beteuerungen, diese Studie habe nicht der Überwachung der Sicherheit von Covid-Impfstoffen gedient. Gleichzeitig verwickelt sich das PEI bezüglich seiner anderen Verfahren zur Sicherheitsüberwachung in gravierende Widersprüche. Der Kläger, Bastian Barucker, berichtet ausführlich auf seinem Blog über den Skandal.|
Ignoranz und Desinformation in der Bundestagsdebatte zu Bargeld und digitalem Euro
Pfizer hat Todesfälle in der klinischen Studie zum mRNA-Covid-Impfstoff verheimlicht
4. 12. 2025 | Zwei australische Mediziner und Wissenschaftler analysieren Im Journal of American Physicians and Surgeons (Vol. 30 Nr. 4, 2025), wie es dazu kommen konnte, dass die Information über zwei Todesfälle an Herzversagen kurz nach der Gabe des mRNA-Covid-Impfstoffs von Pfizer im Rahmen der klinischen Studie die Zulassungsbehörde nicht erreichte. Die Autoren waren Teil eines forensischen Teams, das alle Todesfälle während der klinischen Studie untersuchte. Die US-Gesundheitsbehörde FDA, die sich von Pfizer täuschen ließ, hatte die Unterlagen ursprünglich für 75 Jahre geheim halten wollen.|