Leseprobe aus „Die Öko-Katastrophe“
Im Rubikon-Verlag ist am 23.11. das Buch „Die Öko-Katastrophe“ erschienen. Es ist ein Sammelband mit Beiträgen von Rainer Mausfeld, Susan Bonath, Noam Chomsky, Dirk Pohlmann und vielen mehr. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags finden Sie hier als Appetithappen eine gekürzte Version des im Buch enthaltenen Interviews von Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke mit dem Kognitionsforscher Rainer Mausfeld.
Buchempfehlung mit Leseprobe: Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst
Ab 1. Oktober ist das neue Buch von Albrecht Müller, dem Herausgeber der NachDenkSeiten im Buchhandel: „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst: Wie man Manipulationen durchschaut„. Es ist ein sehr gut lesbares und zugängliches Buch über die Theorie und Praxis der Meinungslenkung. Wer sich damit noch nicht befasst hat, sollte seinen Konsum der üblichen Informationskanäle damit ergänzen, um weniger leicht interessengeleitete Botschaften für bare Münze zu nehmen, nur weil sie ständig und überall zu hören sind.
Die Systemfrage ist zurück – 5 neue Bücher zum Kapitalismus
Juso-Chef Kevin Kühnert hat Gespür für den Zeitgeist bewiesen, als er jüngst für die Vergemeinschaftung von Großbetrieben plädierte und dabei das Wort „Sozialismus“ in den Mund nahm. Man muss nur den aktuellen Buchmarkt betrachten, um zu erahnen, dass der Kapitalismus in die Defensive geraten ist. Die Systemfrage wird wieder gestellt.
Buchbesprechung: Katharina Pistor über das (Vor-)Recht der Kapitalisten
Die renommierte deutsche Rechtswissenschaftlerin Katharina Pistor hat ein Buch zu einem heißen Thema geschrieben: „The Code of Capital“ (deutsch: das Regelwerk des Kapitals), trägt den Untertitel „Wie das Recht Vermögen und Ungleichheit produziert“. Der Verleger verspricht „eine machtvolle neue Art, über die schlimmsten Probleme unserer Zeit nachzudenken.“
Schulden und Sühne: Drei Bücher zu Staatsschulden aus sehr unterschiedlichen Perspektiven
Funktioniert Sparen in der Krise besser als höhere Steuern oder ein Schuldenschnitt? Drei bekannte neoklassische Ökonomen sagen ja. Ein Politikwissenschaftler entlarvt ihren ideologisch motivierten Zirkelschluss. Und ein Historiker dreht den Blickwinkel um 180 Grad.
Buchtipp mit Leseprobe: „Der Krieg vor dem Krieg“
Als ich „Der Krieg vor dem Krieg“ des Politikwissenschaftlers Ulrich Teusch in die Hand nahm, dachte ich: ‚Sicher ein gutes Buch, aber Neues werde ich darin kaum finden“. Ich habe mich getäuscht. Die sehr hellsichtige Zusammenstellung und Einordnung von in groben Zügen Bekanntem hat es mir erlaubt, Zusammenhänge zwischen Geopolitik und gesellschaftlich-medialen Rückschritten bei uns viel klarer als bisher zu sehen. Ein Buch, das sich zu lesen lohnt, wenn man die gemeinsamen Hintergründe von Uploadfiltern, Netzdurchsuchungsgesetz und generell der Einengung des akzeptablen Meinungsspektrums verstehen will. Hier eine Leseprobe: