25. 03. 2026 | Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Eilantrag des deutschen Journalisten Hüseyin Doğru abgewiesen. Dieser wollte erreichen, dass seine Hausbank Comdirect ihm ermöglicht, von seinem Konto Rechnungen für Versicherungen, von Inkassounternehmen und ähnliches zu begleichen. Zur Deckung der Grundbedürfnisse seiner fünfköpfigen Familie haben die zutiefst menschenverachtenden Verantwortlichen der Bundesbank unter Präsident Joachim Nagel Doğru nur Zugriff auf 506 Euro seine Geldes monatlich gestattet. Er und per Sippenhaft seine Familie werden von der EU wegen destabiliserender propalästinensischer Berichterstattung sanktioniert. Eine Straftat wird Doğru nicht vorgeworfen.|
Kurz gemeldet
25.3. Cancel Culture: Die EU-Kommission hat angedroht, der Biennale in Venedig die Fördermittel zu streichen, wenn sie russische Künstler nicht auslädt. | 25.3. Cancel Culture: Verschiedene Ökonomen haben via Handelsblatt andere Ökonomen scharf angegriffen, weil sie auf einer Tagung der Hayek-Gesellschaft auftreten, auf der auch der Corona- und Klima-Maßnahmenkritiker Stefan Homburg auftritt. | 23.3. Bargeld: Die Restaurantkette Tuscolo in NRW bewirtet ab April keine Barzahler mehr, weil deren Geld schmutzig sei und man nichts zu verbergen habe. | Mehr Kurzmeldungen: Allgemein | Cancel-Culture | Bargeld
Karsten Wildberger: Vom Datenmissbrauchs-Bock bei MediaMarkt zum Digitalgärtner Deutschlands?
Gericht untersagt Correctiv Kernbehauptungen zum Potsdamer Treffen der Rechten
18. 03. 2026 | Das Landgericht Berlin hat Correctiv untersagt, bezüglich des rechten Treffens im Potsdamer Landhaus Adlon im November 2023 zu behaupten, davon bleibe „ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ zurück, Martin Sellner habe dort eine „Ausbürgerungsidee“ für deutsche Staatsbürger geäußert, die Einordnung des „Plans“ als verfassungswidrig und die Behauptung, die AFD-Abgeordnete Gerrit Huy habe vorgeschlagen, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft „wieder wegzunehmen“. Correctiv hat Berufung angekündigt. |
EU-Parlament bewegt sich auf Bargeldannahmepflicht zu
Stadtbücherei Kempten nimmt Mahngebühren von 25 Cent von Kindern nur in digitaler Form an
13. 03. 2026 | Eine einwöchige Verspätung der Rückgabe von Medien für Kinder kostet in der Stadtbücherei Kempten 25 Cent. Will das Kind diese Gebühr jedoch bezahlen und hat keine Kredit-, Giro- oder Debitkarte zur Hand, so geht das nicht. Denn die Bücherei nimmt kein Bargeld an. Auch in anderen Bibliotheken, z.B. in München, wird das so gehandhabt. Ein Kind, das diese Erfahrung macht, wird die These, der Staat wolle das Bargeld abschaffen, eher nicht für eine (antisemitische) Verschwörungstheorie halten, auch wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk das hartnäckig behauptet.|