Truth on Stage: EU finanziert großes Correctiv-Fake-News-Theater

7. 07. 2026 | Die inzwischen durchgreifend diskreditierte Correctiv-Berichterstattung zum angeblich in Potsdam im November 2023 besprochenen „Geheimplan gegen Deutschland“  hat ein zweites Leben bekommen — in Form von „Truth on Stage“ (TRUST), einer EU-geförderten Kooperation von neun großen europäischen Theatern mit Correctiv und anderen sogenannten Investigativjournalisten und Faktencheckern. Deren Rechercheergebnisse sollen so den Weg auf die großen Bühnen Europas finden.

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EuGH setzt Privatpersonen, die Inhalte von RT Deutsch weiterverbreiten, drakonischen Strafen aus

5. 07. 2026 | Mit einem Urteil vom 2. Juli hat sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) zur Partei in einem Propagandakrieg gemacht. Ohne die Konsequenzen für das Grundrecht der Meinungs- und Informationsfreiheit zu prüfen, hat er geurteilt, dass Privatpersonen, die einmalig, ohne kommerzielles Interesse und ohne ausländische Einflussnahme korrekte Inhalte von EU-sanktionierten Medien weiterverbreiten, Straftäter sind.

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Markus Lanz spricht sich vorab mit Talkshow-Gästen gegen andere Gäste ab

3. 07. 2026 | ZDF-Talkmaster Markus Lanz hat in seiner Sendung vom 2. Juli offengelegt, wie er Talkshow-Tribunale gegen vom Establishment abgelehnte Politiker organisiert. In diesem Fall ging es gegen den Spitzenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Lanz zeigte eine Grafik (ab min. 21), die diesen diskreditieren sollte und die angeblich in der Partei zirkuliere. Auf Siegmunds wiederholte Frage, von wem diese sei, wandte sich Lanz an einen anderen Gast, den FAZ-Journalisten und AfD-Kritiker Justus Bender, mit der Frage „Von wem haben wir das?“ Dieser antwortete, er habe sie von einem AfD-Mitglied zugesteckt bekommen. Dreiste Wahlbeeinflussung von einem Sender, den auch die 40% AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt mit ihren Zwangsbeiträgen finanzieren müssen.|

Wenn Orwell die Feder führt: Übersetzungshilfe zum Koalitionsbeschluss in Sachen Informationsfreiheit

3. 07. 2026 | Während die Bürger von einem misstrauischen, informationshungrigen Staat immer gläserner gemacht werden, will Schwarzrot ihnen massiv erschweren, die Informationen zu bekommen, die sie für eine wirksame Kontrolle des Regierungshandelns brauchen. Laut Koalitionsbeschluss sollen die Auskunftsrechte über das Regierungshandeln aus dem Informationsfreiheitsgesetz auf ein Minimum reduziert werden. Das wird hinter wohlklingenden Floskeln verborgen.

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