Link zum CETA-Abkommen mit Kanada

Fritz Glunk hat mit seinem Gastbeitrag offenkundig einen Nerv getroffen. Das Interesse ist stürmisch. Binnen kurzem wurde der Beitrag zur Rechtswidrigkeit von  CETA mehrere Tausend mal aufgerufen. Hier ist für alle Interessierten der Link zum einschlägigen Online-Beitrag der Tagesschau, mit dem Link zum geleakten Text des Geheimabkommens, den das ARD-Hauptstadtstudio ins Internet gestellt hat.

Gastbeitrag: Das CETA-Abkommen mit Kanada ist rechtswidrig

Von Fritz Glunk. Jetzt sind wir nicht mehr auf Vermutungen angewiesen: Die 1500 Seiten des Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) liegen vor, Ende September wollen die Vertragspartner sie in Ottawa unterschreiben. Was sie dort unterschreiben, ist wenig amüsant. Mehr noch: Es gibt Anlass zu der Frage, ob die EU-Kommission zu den Verhandlungen bestimmter Kapitel des Abkommens überhaupt befugt war,

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Re: Interview zu Investorenschutzabkommen aus Sicht der Landwirtschaft

 die europäische Landwirtschaft wird auch noch aus anderen Gründen vom TTIP betroffen werden: Sortenschutzregeln, die aus dem Kooperativgedanken heraus den Landwirten die Nutzung gemeinsamen (in Kooperation gezüchteten) Saatgutes erlaubt, wird vom Patentrecht US-amerikanischer Art unterminiert. Es droht damit auch eine Auflösung

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Die TTIP-Verteidiger fahren schweres Geschütz auf

 Es ist offenkundig, dass die Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (Ceta) und den USA (TTIP) trotz des großen Widerstands bei Bevölkerung und Parlamenten noch nicht aufgegeben wurde. Die Meinungskampagne zu ihrer Rettung ist in vollem Gange. Mein Eindruck ist, dass die Kampagne ziemlich gut koordiniert ist. Derzeit lautet die gemeinsame Strategie,

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