Bericht aus der Provinz: Das wundersame Auf und Ab der Intensivbetten und die Spielräume bei der Belegung

29. 11. 2021 | Eine Oberärztin aus der Provinz schreibt mir, wie sich der Aufbau von Intensivkapazitäten und der nachfolgende Abbau im Verlauf der Pandemie in ihrem Krankenhaus gestaltet und was ihn getrieben hat. Sie erläutert auch die Entscheidungsspielräume, wer auf die Intensivstation gelegt wird. Zur Anonymisierung ist der Bericht leicht verfremdet, ohne den Gehalt zu ändern. Ich nenne den Ort mal Brindsen.

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Krankenhausbetreiber werden mitten in der Pandemie fürstlich für Bettenabbau belohnt – Korrigiert

25. 11. 2021 | Update 23.12. Korrektur 26.12. | Update 29. 12. | Wenn man Politik und Medien glaubt, haben wir einen Gesundheitsnotstand wegen mangelnder Behandlungskapazitäten in Krankenhäusern. Mir steht es nicht an, daran zu zweifeln. Sonderbar nur, dass mitten in diesem Notstand Krankenhausbetreiber bis zu 12.000 Euro Subvention für jedes Bett bekommen können, das sie nicht etwa aufbauen, sonder ABBAUEN.

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Noch ein Grund, warum die Intensivstationen in Deutschland besonders voll sind

24. 11. 2021 | Update 25.11| Eine Leserin schreibt mir einen Erfahrungsbericht von einer Covid-Infektion mit schwerem Verlauf. Es geht darum, dass man, wenn man zuhause in Quarantäne ist, praktisch nicht betreut und behandelt wird, so lange, bis man entweder von selbst wieder gesund wird, oder im Krankenhaus bzw. gleich auf der Intensivstation landet. Update: Ein Arzt führt in einem Podcast die gleiche Kritik.

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