Der Entwickler des KIVI-Schnüffelprogramms der „staatsfernen“ Landesmedienanstalten bekam Millionen von der Bundesregierung

2. 09. 2026 | Nach Angaben der Landesmedienanstalt NRW wurden Entwicklung und Betrieb des Internet-Schnüffelprogramms KIVI aus den Haushalten der Landesmedienanstalten finanziert. Diese Aussage könnte unvollständig sein. Eine Datenbank-Recherche ergab, dass der Entwickler des KI-Programms, die Condat AG, zur fraglichen Zeit mit Millionen von der Bundesregierung gefördert wurde.

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Verdi unterwirft sich mit vollem Eifer dem Propagandakriegsrecht

1. 09. 2026 | Die Migliederversammlung der Deutschen Journalistenunion (dju) der Gewerkschaft Verdi, Sektion Berlin-Brandenburg, hatte mit großer Mehrheit den dju-Vorstand aufgefordert, sich für den von der EU sanktionierten deutschen Journalisten Hüseyin Dogru einzusetzen. Die dju-Berlin-Brandenburg verschweigt diesen Beschluss in ihrem Newsletter für die Mitglieder. Der dju-Bundesvorstand weist die Forderung sich für Dogru einzusetzen mit einer abenteuerlichen Begründung zurück.

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Faktenchecken war gestern, jetzt wird das kritische Milieu auseinandergenommen

23. 08. 2026 | Der Deutschlandfunk diente kürzlich den mit Steuergeld gekauften Wissenschaftlern des Wahrheitskomplexes als Verkündungsorgan ihrer neuesten Masche. Nachdem bisher der Schwerpunkt darauf lag, mit sogenannten Faktenchecks und dem sogenannten Prebunking Menschen, welche den Regierenden noch vertrauen, gegen Botschaften des kritischen Milieus unempfänglich zu machen, rückt nun das kritische Milieu selbst in den Fokus.

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Der Kampf um die öffentliche Meinung verlagert sich auf KI-Programme

16. 08, 2026 | Das Magazin Politico beschreibt am Beispiel israelischer Bemühungen, KI-Programme wie ChatGPT mit israelfreundlichem Material zu füttern, die neue Frontlinie im Kampf um die Informationshoheit: Wer schafft es am besten, diese zunehmend wichtige und wenig hinterfragte Informationsquelle vieler Menschen zu manipulieren. Ein Nutzer schreibt in der Diskussion auf X.com, diese Bemühungen Israels seien dringend nötig, weil die Gegenseite Wikipedia unter ihre Kontrolle gebracht habe. Fazit: Misstrauen gegenüber anonymen und scheinbar neutralen Informationsquellen ist wichtiger denn je.|

Mitglieder machen dem regierungshörigen Vorstand der Journalistengewerkschaft dju im Fall Dogru Beine

Korrigiert (18.8.) 15. 08. 2026 | Die Mitgliederversammlung des Landesverbands Berlin-Brandenburg der Deutschen Journalisten Union (dju) in der Gewerkschaft Verdi hat mit großer Mehrheit einen Antrag angenommen, der die dju-Bundesspitze und Verdi auffordert, sich für die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen den in Berlin lebenden deutschen Journalisten Hüseyin Dogru einzusetzen. Bisher hat noch keine nennenswerte Gliederung einer Gewerkschaft öffentlich Solidarität mit Dogru bekundet.

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