Die Briefwahl ist weniger sicher als die Faktenchecker behaupten

Mit Nachtrag (2.10.) | 1. 10. 2026 | In einer offenkundig koordinierten Aktion haben die deutschen Faktenchecker vor den Landtagswahlen im September sogenanntes „Prebunking“ in Sachen Sicherheit der Briefwahl betrieben. Alle waren sich einig, dass die Briefwahl nicht nennenswert manipuliert werden kann. Ein ernsthaftes Problem, das noch vor wenigen Jahren offen diskutiert wurde, haben die Faktenchecker dabei einhellig unter den Tisch gekehrt. Da man es nicht leugnen kann, wird es verschwiegen.

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Der Deutsche Wetterdienst verabschiedet sich von einer lange aufrecht erhaltenen Lüge

Nachträge 17:30 unter „DWD verteidigt sich“ | 30. 09. 2026 | Anfang 2021 stellte die Meteorologische Weltorganisation WMO die Referenzperiode für die Einordnung aktueller Wetter- und Klimadaten von 1961-1990 auf 1991-2020 um. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigte an, das umzusetzen, tat es aber nur für die Fachöffentlichkeit. Die breite Öffentlichkeit täuschte er mit falschen Angaben über die gültige Referenzperiode in seinen Pressemitteilungen, um steilere Überschriften produzieren zu können. Zaghaft macht sich der DWD unter einer neuen Pressechefin auf den Weg in Richtung Ehrlichkeit.

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Neuer Medienstaatsvertrag soll Medienanstalten eine Rechtsgrundlage für ihre illegale KI-Schnüffelei geben

28. 09. 2026 | Die Landesmedienanstalten durchforsten seit 2021 anlasslos mit einer künstlichen Intelligenz namens KIVI das Internet und melden Auffälliges an Polizei und Verfassungsschutz. Mit mehr als fünf Jahren Verspätung sollen sie dafür mit dem Neunten Medienstaatsvertrag, dessen Entwurf nun veröffentlicht wurde, nachträglich eine gesetzliche Grundlage bekommen. Auch nach Verletzungen der journalistischen Sorgfaltspflicht durch kritische Medien sollen sie offenbar automatisiert fahnden dürfen.

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Schlechte Aussichten für die Zensur-Pläne der Landesmedienanstalten

12. 09. 2026 | Die Landesmedienanstalten wollen eine Gesetzesänderung, die es ihnen erlaubt, Medien in gesellschaftlich wertvolle „Public-Value-Medien“ und wertlose Medien einzuteilen. Sie wollen den digitalen Medienplattformen vorschreiben, die Beiträge der „wertvollen“ Medien bevorzugt auszuspielen. Die britische Regierung hat ganz ähnliche Pläne und hat sich mit diesen eine geharnischte Stellungnahme der US-Regierung eingefangen.

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Der Wahrheitskomplex und die NATO – Ein Gespräch mit Patrik Baab

10. 09, 2026 | Am Rande der Festivals der Meinungsfreiheit in Magdeburg hat Patrik Baab ein Video-Interview mit mir in professionellem Standard geführt. Dieses hat er nun veröffentlicht. Anhand der tiefen und direkt verlinkten Untergliederung des eineinhalbstündigen Gesprächs können Sie bei Interesse direkt zu den Themen springen, die Sie besonders interessieren.|

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