Buchbesprechung: „Vom Ende der Klimakrise“

„Vom Ende der Klimakrise“ ist eine Art Handbuch für klimabewegte junge Leute. Es beschreibt, was aus Sicht der Autoren schiefläuft – mit viel Rückgriff auf Aussagen von Wissenschaftlern. Es will Mut machen, sich eine andere Zukunft vorzustellen als die, auf die wir zusteuern. Zudem teilen die Autoren ihre Erfahrungen: Wie organisiert und vernetzt man sich, um gemeinsam etwas zu bewirken? Der Generation Ü30 kann das Buch helfen, die protestierenden Jugendlichen besser zu verstehen.
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Die Klimalüge wird enttarnt


Weil ich öfter mal die offiziellen Verlautbarungen hinterfrage und gelegentlich eine abgestimmte Kampagne identifiziert habe, wundern sich Leser von der rechten Seite des politischen Spektrums immer wieder, wenn ich den Konsens eines maßgeblich menschengemachten Klimawandels akzeptiere. Ich bekomme dann Texte und Videos mit Aussagen «klimaskeptischer» Wissenschaftler geschickt. Ich bin lernbegierig, und misstrauisch genug, auch mal eine größere Verschwörung für möglich zu halten. Also habe ich sie mir angeschaut…

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Liebe Christine Lagarde, liebe Eurokraten

Helge Peukert, apl. Professor für plurale Ökonomik an der Uni Siegen, hat Christine Lagarde und ihrer Mannschaft zum Amtsantritt an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) einen offenen Brief geschrieben, in dem er darlegt, was die neue Chefin mit ihrer Mannschaft bessert machen sollte als ihre Vorgänger.

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Polit-PR wird das Klima nicht retten – Wenn Handlungswille da wäre, wäre klar, was zu tun ist

 Es scheint guten Grund zu der Annahme zu geben, dass der Ausstoß von Kohlendioxid durch menschliche Aktivitäten, für die Klimaerwärmung zumindest mitverantwortlich ist. Dann sollte man etwas dagegen tun. Aber die bisher ergriffenen und beschlossenen Maßnahmen sind kleinteiliges und oft widersprüchliches Stückwerk, das nur so aussehen soll, dass man etwas tut. Denn das eigentlich nötige Umsteuern würde sehr vielen sehr weh tun.

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Wie man Klimaaktivisten als Charakterschweine entlarvt – Mit Nachtrag zu 83 Topwissenschafltern gegen Katastrophismus

Klimaaktivisten, die uns das Fliegen und Autofahren verleiden und uns ein schlechtes Gewissen machen wollen, argumentieren moralisch. Will man sie kontern, muss man auf der gleichen Ebene argumentieren und ihre moralische Integrität angreifen, ihnen einen schlechten Charakter nachweisen. Zum Glück geht das einfach und funktioniert eigentlich immer. Am Beispiel Fliegen und CO2 lässt sich das schön demonstrieren. Die Argumente sind nicht von mir, ich habe sie nur gesammelt und etwas aufbereitet, um den Bauplan transparent zu machen.

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Es gibt keine Klimarettung aus der Portokasse

Die Schülerinnen und Schüler, die freitags für den Erhalt eines lebensfreundlichen Weltklimas demonstrieren, fordern eine Steuer auf Kohlendioxid-Emissionen von 180 Euro je Tonne. Es ist ein Votum für materiellen Verzicht, denn dadurch würden sich die Preise für Langstreckenflüge etwa verdoppeln, bei vielen anderen Produkten, darunter Fleisch, würden sie noch mehr steigen.

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