Gabriel gibt den Staat zur Ausplünderung frei

 Nachdem er im Wahlkampf noch Stimmen fing, indem er die Finanzbranche scharf kritisierte, gebärdet sich der SPD-Parteivorsitzende und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel nun als regierungsinterner Cheflobbyist von Allianz und Co. Weil den Versicherern und sonstigen Finanzinstituten die attraktiven Anlagemöglichkeiten ausgehen, soll die

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Reuters-Meldung entlarvt Anti-Mindestlohn-Propaganda

 Ein Mindestlohn führt dazu, dass in Niedriglohnsektoren Beschäftigung verschwindet. Das ist das Kernargument der Gegner eines allgemeinen Mindestlohns. Folgendes meldete die Nachrichtenagentur Reuters vor kurzem über die Zahl der offenen Stellen (interessant ist vor allem, wo Stellen offen sind):  „Die Zahl der offenen Stellen auf dem deutschen

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Axel Weber will höhere Leitzinsen (Teil2)

 Der Chef der Schweizer Großbank UBS und frühere Bundesbankpräsident Axel Weber wirbt für höhere Leitzinsen. Sein Argument: die niedrigen Zinsen können Ungleichgewichte, sprich Überbewertungen an den Finanzmärkten auslösen, die zu einer neuen Krise führen könnten. Mit seiner Diagnose hat Weber recht. Er hat auch recht mit seiner Feststellung, dass die sogenannten

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Axel Weber will höhere Leitzinsen, damit seine Bank mehr verdient (Teil 1)

 Den Schweizer Großbanken geht es nicht gut. Sie leiden, wie andere auch unter den Niedrigzinsen, zu denen die Schweizerische Nationalbank gezwungen ist, um eine Aufwertung des Franken gegenüber der Niedrigzinswährung Euro zu verhindern. Das muss man mitdenken, wenn man sich mit dem Plädoyer von UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber

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Die TTIP-Verteidiger fahren schweres Geschütz auf

 Es ist offenkundig, dass die Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (Ceta) und den USA (TTIP) trotz des großen Widerstands bei Bevölkerung und Parlamenten noch nicht aufgegeben wurde. Die Meinungskampagne zu ihrer Rettung ist in vollem Gange. Mein Eindruck ist, dass die Kampagne ziemlich gut koordiniert ist. Derzeit lautet die gemeinsame Strategie,

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Stimmt-es-dass-Kolumnen der letzten Monate als E-Book erschienen

 Eine neue Auswahl aus meiner (zum Ende hin nicht mehr ganz) täglichen Kolumne „Stimmt es, dass“, die von Februar 2012 bis Juli 2014 im Handelsblatt ihren Platz hatte, ist als Buch erschienen, diesmal als E-Book zum Preis von 3,49 Euro  im Handelsblatt-Kaufhaus der Weltwirtschaft. Eine erste Sammlung erschien im Verlag Schäffer-Poeschel als Taschenbuch und als E-Book.  Teaser: Seit Jahren begeistert Handelsblatt-Redakteur

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