Digitales Zentralbankengeld aus einer linken Perspektive

6. 02. 2024 | Der digitale Euro soll kommen. Dank eines Verordnungsentwurfs der EU weiß man nun auch, wie er ausgestaltet sein soll. Die Diskussion muss sich nun darauf konzentrieren, ob er in der geplanten Form eine gute Sache wäre, und nicht in irgendeiner idealen Ausgestaltung. Felix Feistel und Dejan Lazić tun das in diesem Gastbeitrag aus einer linken Perspektive. Aus dieser Ecke gab es bisher entschieden zu wenig Kritik an dem gefährlichen Projekt. Die vorgetragenen Meinungen und Informationen mache ich mir aber nicht notwendig zu eigen.

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Wissenschaftler fordern Moratorium der Digitalisierung in Kitas und Schulen

1. 02. 2024 | Die Beiträge zur Schulmisere und damit zusammenhängend zum Fachkräftemangel sind auf großes Interesse gestoßen. Deshalb möchte ich auf eine informative Netzseite der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V. hinweisen, mit vielen aktuellen Texten und Hinweisen auf Studien zum pädagogischen Alltag und zur pädagogischen Theorie. Dort gibt es auch ein unterstützenswertes Manifest von Wissenschaftlern mit der Forderung nach einem Moratorium der Digitalisierung in Kindertagesstätten und Schulen, das ich hier in Kurzform wiedergebe.

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Der Fachkräftemangel aus der Sicht eines Hauptschullehrers

30. 01. 2024 | Die Betriebe klagen über Fachkräftemangel. Die Politik bemüht sich nach Kräften, diesem durch Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte abzuhelfen. Gleichzeitig fehlen vielen heimischen Jugendlichen, gerade auch denen mit Migrationshintergrund, Fähigkeiten und Antrieb, eine Ausbildung zu absolvieren und Fachkraft zu werden. Ein Hauptschullehrer beschreibt die Situation der Schüler, die Ursachen ihrer Probleme und mögliche Abhilfen durch Schule und Betriebe. Er tut es anonym, weil die Schulverwaltungen es nicht mögen, wenn man aus dem Nähkästchen plaudert.

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„Richtigstellung!“ (Teil 2) – Mein Einwand und die Replik von Michael Ballweg

5 Leserbriefe4. 01. 2024 | Die Lektüre von „Richtigstellung!“ habe ich zur Vervollständigung des einseitigen Bildes empfohlen, das von Michael Ballweg und Querdenken in den Medien gezeichnet wird. Wo die Erzählungen von Ballweg und den Medien gar nicht zusammenpassen, muss ich offen lassen, wer Recht hat. In diesem zweiten Teil soll es um einen Punkt gehen, in dem mich das Buch besonders zum Nachdenken und Widerspruch angeregt hat: Ballwegs konstruktive Haltung zur Digitalisierung. Herr Ballweg hat die Gelegenheit zur Replik ergriffen.

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Die ePA, unverzichtbar fürs pflichtversicherte Fußvolk, unzumutbar für Beamte und Hochverdiener

Nachtrag 28.11. | 26. 11. 2023 | Die Antwort eines privaten Krankenversicherers auf die Anfrage einer Leserin, wie das mit der Pflicht zur elektronischen Patientenakte (ePA) sei, wirft viele Fragen auf. Etwa warum die knapp neun Millionen Privatversicherten, also die Staatsdiener und Gutverdiener, keine ePA aufgezwungen bekommen und über ihre Beiträge bezahlen müssen, die sie genauso wenig wollen wie die gesetzlich Versicherten?

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