18. 04. 2024 | Das schwarz-grüne Kabinett in Schleswig-Holstein hat laut Kieler Nachrichten (Bezahlschranke) beschlossen, die Lizenzen für Microsoft-Standardanwendungen wie Word im Herbst 2025 auslaufen zu lassen und alle Bediensteten zur Nutzung freier Linux-Alternativen wie Libre Office zu verpflichten. Das Land habe keinen Einfluss auf den Datenabfluss in Drittländer, müsse aber jederzeit unabhängig agieren können. Das CLOUD-Gesetz der USA verpflichtet US-Konzerne, den Geheimdiensten auf Verlangen alle Daten auf ihren Servern zugänglich zu machen, auch wenn diese Server in Europa sind. Der EU-Datenschutzbeauftragte hat im März entschieden, dass die Nutzung von Microsoft Office 365 durch die EU-Kommission rechtswidrig ist.|
Bitte um Hinweise auf Veranstaltungen mit Smartphone-Zwang
18. 04. 2024 | Im Zuge von Recherchen zu Veranstaltungen, die Menschen ohne Smartphone nicht besuchen dürfen, stieß ich auf folgende sechs anstehende Konzerte bzw. Tourneen: Adele, Metallica, Twenty One Pilots, Dua Lipa, Nick Cave, Troye Sivan, Wallows. Ich wäre dankbar für Hinweise auf weitere künftig stattfindende Veranstaltungen, zu denen man nur mit Smartphone Zutritt bekommt, bevorzugt mit Link. Vielen Dank.|
Verfassungsgericht erteilt Haldenwang und Faeser eine Lektion in Demokratie
Tagesschau schweigt Konferenzbelagerung durch Polizei in Brüssel tot
Hamburger Studentenschaft will gegen Smartphonezwang aktiv werden
Frankreich führt Europa auf den chinesischen Weg: Bevölkerungskontrolle per QR-Code
Weltwirtschaftsforum fordert Zensur von negativen Äußerungen auf sozialen Medien
13. 04.2024 | Weil der jüngste World Happiness Report von Gallup und UN eine sinkende Zufriedenheit junger Menschen festgestellt hat, fordert die Lobby der multinationalen Großkonzerne, Weltwirtschaftsforum, auf einem Netzseitenbeitrag (übersetzt): „Die Unternehmen der sozialen Medien und die Regierungen haben eine globale Verantwortung, das Wohl der Nutzer in den Vordergrund zu stellen. Die Einführung strengerer Richtlinien, die die Verbreitung von Negativität und Fehlinformationen einschränken, ist von entscheidender Bedeutung.“ Da der Digital Services Act der EU die Plattformen bereits verpflichtet, „schädliche Inhalte“ an der Verbreitung zu hindern, braucht es zur Umsetzung dieser Forderung nicht einmal ein neues Gesetz.|