15. 03. 2026 | Im aktuellen Entwurf der geplanten Euro-Bargeldverordnung sieht der Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments ein Verbot von „Kein-Bargeld“-Schildern und ähnlichen einseitigen Ausschlüssen der Bargeldannahme nicht nur für Geschäfte, sondern auch für Behörden vor. Über 300.000 Unterschriften und diverse Briefaktionen von Bargeldfreunden könnten gefruchtet haben.
2. 02. 2026 | Die Deutsche Bank hat Hansjörg Stützle, Initiator einer erfolgreichen Pro-Bargeld-Petition an das EU-Parlament, ohne Angabe von Gründen das Geschäftskonto gekündigt, mit dem dieser Spenden einsammelt.
14. 01. 2026 | Die Zeit hat die Bemühungen von Hansjörg Stützle und Hakon von Holst um den Bargelderhalt mit einer langen Reportage geadelt. Über 300.000 Unterschriften unter seine Petition machte offenbar eine Attacke auf die Initiatoren nötig. Die Hinterhältigkeit, mit der ihre Positionen verfälscht werden, lässt darauf schließen, das ihre Argumente zu gut sind, […]
1. 12. 2025 | Die Sparkasse Karlsruhe hat dem freien Journalisten Flavio von Witzleben ohne Angabe von Gründen das Geschäftskonto gekündigt. Der geht dagegen vor, mit guten Erfolgschancen.
Mit 2 Nachträgen | 21. 10. 2025 | Der Bundesrat appelliert an die Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Akzeptanzpflicht für Kartenzahlungen für Geschäfte und Restaurants zügig umzusetzen. Ein großes Cafe in Potsdam stellt wegen „aktueller Hinweise des Steuerberaters“ auf auschließlich bargeldlose Zahlung für das Buffetangebot um.
Januar 2025 | Juli 2024 | Dezember 2023 | Juli 2023 | Januar 2023 | Juli 2022 | Januar 2022 1.9. Campact: Die Kampagnenorganisation Campact verunglimpft die Nachdenkseiten in einem Dossier als Eliten- und US-feindliches Empörungsmedium voller Propaganda und Desinformation. Die Nachdenkseiten rufen deshalb dazu auf, nicht mehr an die Organisation zu spenden. 31.8. Volksverpetzer: […]
26. 08. 2025 | Es gibt in Deutschland zwar für Privatleute ein Recht auf ein Basiskonto. Aber Geschäftsleuten, Unternehmen und Vereinen dürfen Banken nach Belieben ein Konto verweigern oder kündigen, obwohl diese elementar darauf angewiesen sind. Neben Publizisten und Alternativmedien können auch Schützenvereine und der Waffenfachhandel ein Lied davon singen.