EZB-Schattenrat hält weitere Maßnahmen der EZB für notwendig.

Am Montag den 7. Januar 2014 tagte der EZB-Schattenrat per Telefonkonferenz und debattierte darüber ob weitere geldpolitische Maßnahmen zur Beilegung der Krise nötig sind, und wenn ja, welche. Das Ergebnis: Die Mehrheit hält zusätzliche Maßnahmen zur Konjunkturbelebung für nötig, über das Welche herrscht aber kein Konsens. Die größte Zustimmung fand die Idee neuer Langfristkredite der EZB für die Banken, aber nur für diejenigen, die ihre Kreditvergabe an die Wirtschaft in erwünschter Weise ausdehnen. Weniger Fürsprecher und mehr Gegner hatten die Vorschläge, (i) den Leitzins, zu dem sich die Banken bei der EZB Geld leihen können, auf null zu senken und den Einlagenzins, zu dem sie

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Real World Economics Review
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Newsletter der World Economics Association

Der Newsletter informiert etwa alle sechs Wochen darüber, was in der nicht-orthodoxen Ökonpmenwelt los ist, und bringt interessante Beiträge und Interviews zu ökonomischen Fragen

Monetative
Webseite einer Gruppe von Ökonomen, die für ein sichereres Geldsystem in öffentlicher Hand wirbt.

Lorenz Jarass
Der Netzwerkwissenschaftler an der Hochschule Wiesbaden ist eine gute Quelle für fundierte Analysen in Energie- und Steuerfragen.

National Bureau of Economic Research
Hier veröffentlichen die führenden Ökonomen (meist aus den USA)  ihre Forschungsergebnisse als Arbeitspapiere, lange bevor sie in Fachzeitschriften erscheinen.

Nachdenkseiten
Gute, analytische Beiträge und oft interessante Leseempfehlungen aus einer links-sozialdemokratischen Perspektive.

Lars Schall

DIE Website für alle, denen es in den etablierten Medien zu wenig Verschwörungstheorien gibt, und die selbst entscheiden wollen, welche Verschwörung sie für reine Theorie und welche sie für totgeschwiegene Praxis halten wollen.

Beyond the Obvious

Der ehemalige Senior Partner von Boston Consulting Group, Daniel Stelter, schreibt konsequent aus der seltenen Perspektive, die berücksichtigt, dass Schulden a) das Gegenstück zu Geld und Vermögen sind, es b) sehr viel davon gibt und c) sie bei der Beurteilung wirtschaftlicher Entwicklungen und Maßnahmen mit berücksichtigt werden müssen. Das Ergebnis ist oft sehr anregend.

Bill Mitchell: Modern Monetary Theory … macroeconomic reality

Weblog des australischen Ökonomen und Musikers mit ebenso gut lesbarer wie respektloser und fundierter Analyse der internationalen Wirtschaftspolitik.

 

 

Handelsblatt

Norbert Häring ist seit 2002 in wechselnden Funktionen Redakteur des Handelsblatts. Dies ist jedoch eine private Website. Die Texte auf dieser Seite sollten nicht als offizielle Meinung des Handelsblatts betrachtet werden.

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Norbert Häring ist Co-Editor des World Economic Review (WER), einer von der World Economics Association herausgegebenen, online-basierten Fachzeitschrift mit offenem Peer-Review. Lead-Editor ist John T. Harvey. Das WER will die große Lücke füllen, die die etablierten internationalen Fachzeitschriften lassen, indem sie bestimmte Fachaufsätze kaum abdrucken. Das sind einerseits solche, die sich mit anderen Volkswirtschaften als den USA und anderen Nordatlantik-Anrainern befassen, andererseits diejenigen, die den Grundannahmen und methodischen Vorgaben des ökonomischen Mainstream nicht folgen, obwohl andere Annahmen und Methoden für die gewählte Fragestellung oft viel angemessener wären. Ebenso willkommen sind im WER aber auch Beiträge aus dem neoklassischen Mainstream, die zum besseren Verständnis und der besseren Gestaltung von ökonomischen Zusammenhängen in der realen Welt beitragen können.

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