Die wichtigsten Strippenzieher der globalen Kampagne gegen das Bargeld

Mein Buch „Schönes neues Geld“ ist nun (16.8.) in den Buchhandlungen. Mit diesem Buch möchte ich die Öffentlichkeit überzeugen, dass Bargeld nicht einfach so verschwindet, sondern als Teil einer durchdachten globalen Strategie verdrängt wird, aus kommerziellen Interessen heraus und als Teil einer totalitären Überwachungsagenda. Das klingt wild. Ich will daher hier anhand einer Übersicht über die handelnden Institutionen eine Andeutung davon geben, wie ich das in dem Buch belege.

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In eigener Sache: Newsletter im Spamordner

rLiebe Leserinnen und Leser, einige von Ihnen haben mich darauf hingewiesen, dass die via Feedblitz verschickten Newsletter von noberthaering.de, die auf neue Beiträge hinweisen, seit einiger Zeit von gmail hartnäckig in den Spam-Ordner verschoben werden, offenbar auch, wenn man sie als Nicht-Spam klassifiziert. Ich habe das auf die Absendererweiterung "hushmail.com" zurückgeführt und daher auf "posteo.de" umgestellt. Möglicherweise liegt es aber auch an der steigenden Zahl von Empfängern. Es sind gut 1300 für die deutsche Version. Wenn das Problem immer noch auftreten sollte, lassen Sie es mich gerne wissen. Sollten Sie wegen Unzustellbarkeit von Feedblitz abgemeldet worden sein, könnte sich eine Neuanmeldung lohnen. Wer die Abo-Möglichkeit noch nicht kennt: Unter "Abo + Kontakt" oben können Sie sich ganz leicht für den Newsletter anmelden. Wenn Sie auch auf die deutlich rareren, neuen Englischsprachigen Blogbeiträge hingewiesen werden möchten, klicken Sie bitte rechts-oben auf die Englische Flagge und dann links auf "keep me informed".. Falls Sie sich wieder vom Newletter abmelden wollen, geht das sehr einfach mit einem Klick auf den Link unten auf jedem Newsletter, namens "unsubcribe".

P.S. 10.8.: Die Umstellung von hushmail.com auf posteo.de hatte beim ersten Versuch nicht geklappt. Nun sollten die Newsletter von posteo kommen. 

Mit der Sommerzeit könnte ein Symbol für die Bürgerferne der EU fallen: Und Sie können helfen

Gedrängt von Bürgern, EU-Parlament und einigen Mitgliedsregierungen will die EU-Kommission nun doch wissen, was wir alle von der Sommerzeit halten. Gefühlt Jahrzehnte, nachdem jede verfügbare Umfrage überall eine Mehrheit gegen dieses traurige Relikt der Energiekrise ergeben hat. Lassen sie die Kommission wissen, was sie davon halten. Die Umfrage ist kurz und ungewöhnlich neutral für Kommissionsverhältnisse.

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Die EU-Kommission scheut den offenen Kampf gegen das Bargeld

Die EU-Kommission hat einen Abschlussbericht an Parlament und EU-Rat verfasst zu ihrem Auftrag, eine EU-weite Bargeldobergrenze zu prüfen. Darin steht, das die meisten Argumente, die die Phalanx der Bargeldgegener, einschließlich EU-Kommission, immer wieder vorbringen, Quatsch sind, und dass die Kommission deshalb derzeit keine weiteren Maßnahmen gegen das Bargeld plant.

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Buchempfehlung: Walter Lippmann, der Großmeister der Meinungsmanipulation, neu aufgelegt

Walter Lippmann war ein ungemein einflussreicher Journalist und Medientheoretiker. Seine Schrift „Die öffentliche Meinung“ aus dem Jahr 1922 war ein Vorläufer des vielleicht noch einflussreicheren Buchs „Propaganda“ von Edward Bernays. Die beiden waren Pioniere der systematischen Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch die Schaffung von Stereotypen und das Erzeugen von Bildern. Im Colleque Lippmann in Paris wurde der Neoliberalismus aus der Taufe gehoben.

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Warum Investoren-Schiedsgerichte ein übler Aprilscherz sind – auch für Deutschland

Vor kurzem schrieb ich darüber, wie der internationale Schiedsrichter George Kahale aus dem Nähkästchen plauderte. Es ging u.a. darum, welche Art von windigen bis gefälschten Belegen die Investorenanwälte den Schiedsgerichten vorlegen (dürfen). Ein Beispiel, das er erwähnte, ließ ich aus, um es erst nachzurecherchieren. Es ist kaum zu glauben, aber wahr. Eine Tragikkomödie mit besorgniserregender Verbindung zu einer Milliardenklage gegen Deutschland.

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Schiedsverfahren für Investoren: Ein führender Schiedsrichter plaudert aus dem Nähkästchen

Die EU hat im üblichen Geheimverfahren ein Freihandelsabkommen mit Japan geschlossen. Das Kapitel über Schiedsgerichte für Investoren wurde weggelassen, kann aber jederzeit nachgereicht werden. Selbst ein TTIP-Abkommen mit den USA ist wieder in der Diskussion, wahrscheinlich mit einem unwesentlich verbesserten Schiedsgerichtsverfahren im Schlepp. Ein führender Schlichter in solchen Verfahren aus den USA hat nun ganz offen aufgeschrieben, wie kaputt und gefährlich dieses System ist.

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Migrationsabkommen Teil II: Was das Weltwirtschaftsforum mit dem UN-Migrationsabkommen zu tun hat

Der Club der globalen Großkonzerne und Milliardäre, Weltwirtschaftsforum, der jährlich in Davos zu Stelldichein ruft, hat enormen politischen Einfluss. Diesen hat er intensiv, planmäßig und erfolgreich genutzt, um bei den Vereinten Nationen und den Regierungen für mehr Migration, niedrigere Löhne und weniger Sozialstaat zu werben. Der UN-Migrationspakt, den die Bundesregierung im Dezember mit unterschreiben will, ist eine Frucht dieser Arbeit.

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Wozu sich Deutschland mit dem UN-Migrationsabkommen wirklich verpflichtet und was das Weltwirtschaftsforum damit zu tun hat

Deutschland verpflichtet sich mit dem „Globalen Abkommen für sichere, geordnete und reguläre Migration“  zur Förderung internationaler Wanderungsbewegungen. Das Abkommen geht unter anderem auf intensives Lobbying der im Weltwirtschaftsforum versammelten internationalen Großkonzerne zurück, die hochmobile Arbeitskräfte sehr nützlich finden.

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